
VLF ist die Abkürzung für "Very Low Frequency". Diese Technik ist die am weitesten verbreiteste, gerade unter den Hobby-Schatzsuchern. Die
Metallsuchgeräte, die sie eventuell schon einmal bei der Münzsuche am Strand gesehen haben, sind in der Regel VLF-Geräte.
Diese Geräte nutzen üblicherweise eine Sende-Frequenz zwischen ca. 5kHz und 30 kHz. Sie senden dabei ein
kontinuierliches Feld in den Boden, das von metallischen Gegenständen gestört wird. Diese Störungen können dann sofort grafisch und akustisch ausgewertet werden und lassen Rückschlüsse auf Größe, Lage und Materialeigenschaften des im Boden
befindlichen Metallobjektes zu.
VLF-Geräte eignen sich normalerweise nicht für die Tiefensuche, da das erzeugte Suchfeld nur ca. 50-60 cm in den Boden reicht und die Geräte eigentlich eher für die Kleinteile-Suche konzipiert sind
VLF-Technik
Fazit:
Eine stabile, unkomplizierte und schnell einsetzbare Technik, jedoch technisch stark begrenzt!
Unsere bevorzugten VLF-Geräte arbeiten allerdings als „Two-Box“- bzw. „TOS“-Geräte (Tiefortungssonden; siehe Abbildung links!).
Hier kann in der Praxis eine Suchtiefe von maximal 2-3 Metern (allerdings nur auf sehr große Objekte!) erzielt werden. Eine Metallunterscheidung ist dann hierbei zwar NICHT mehr möglich, wird in der Regel aber auch bei dieser Art von Suchprojekten meist nicht benötigt.

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